| Dr. Gysi mit eigenen Worten | ||
| Brief
an einen Massenmörder: Slobodan Milosevic Neue Weltordnung: Zwölf Thesen für eine Politik des modernen Sozialismus |
Die Inoffizielle Web Seite des Dr. Gregor Gysi Zu den Zitaten von PDS PolitikerInnen Die Gefahr des Maastricht Abkommens liegt nicht im Aufgeben der Souveränität Deutschlands sondern ganz im Gegenteil: Unsere Kritik am Vertrag von Maastricht besteht
unter anderem Die PDS wird Ehrhard's soziale Marktwirtschaft verteidigen? Gysi: "Ich habe immer gesagt, der Kapitalismus hat 1989 nicht gesiegt. Er ist nur übrig geblieben. Seither ist es zu einer Entfesselung der Märkte gekommen, die Bedeutung von Politik geht zurück. Damit ist die PDS in die Situation gekommen, dass sie die Soziale Marktwirtschaft, wie sie Ludwig Erhard verstand, insofern verteidigen muss, als sie von den Neoliberalen jeden Tag neu angegriffen wird." Handelsblatt, 18.02.2002 Jeder sollte Gemeinschaftsarbeit leisten müssen, zusätzlich zum normalen Job: Gysi: "Zugleich sollte bei künftig rund 30 Stunden Arbeitszeit in der Woche der Gesamtzyklus der Lebensarbeitszeit von Frauen und Männern verkürzt und Erwerbsarbeit mit sinnvoller freiwilliger gemeinschaftlicher und individueller Eigenarbeit (ohne Erwerbsorientierung) verbunden werden können....Alle sollen an Erwerbsarbeit und Eigenarbeit nach dem Maß ihrer Fähigkeiten und ihrer Bedürfnisse partizipieren..."(Quelle: Zwölf Thesen für eine Politik des modernen Sozialismus, August 1999.) Wer bestimmt was "sinnvolle" und "freiwillige" Eigenarbeit ist? Enteignung nach Gysi Art: Gysi: "Ich verstehe unter Vergesellschaftung, dass man über den Umfang von Eigentümer-Befugnissen an Produktionsmitteln und der Gewinnverwendung diskutiert. Der Eigentümer muss so viele Befugnisse haben, dass er sein Verwertungsinteresse behält." (der Spiegel 2.7.2001) Der Kapitalismus muss zwangläufig den Menschen unterjochen denn so Gregor:
Gysi: "Die Allmacht des organisierten Kapitals zieht die Ohnmacht
der Politik gegenüber Gregor Gysi, ein Öko Marxist ?
Gysi: "Die Verbindung der ökologischen und sozialen Frage hat eine
neue Chance in
diesem Jahrhundert" Irgendwo hatte die Berliner Mauer doch Ihren guten Zweck, denn: Gysi: "Erst nach der Mauer kam die Entspannungs- politik, kam Helsinki, kam der Grundlagenvertrag. Das ist der Kern meines Vorwurfs an den Westen". Jurist Gysi zum Thema: Ist deutsches Recht oder Völkerrecht auf DDR "Täter" überhaupt anwendbar: "Das Verfahren gegen Erich Honecker war zu keinem Zeitpunkt rechtsstaatlich...Das aber bedeutet, dass auch die unglückseligen, sogenannten Mauerschuetzenprozesse eingestellt werden muessen." PDS-Info Nr. 663, vom 13.1.1993 Zur Politik in Berlin nach der Wahl: Gysi: "Alle Ressorts müssen zehn Prozent sparen." aber vielleicht doch nicht alle? Gleiches Interview: Gysi: "Erstens: die internationale Reputation der Stadt entwickeln. Und Berlin muss ein Kongress- und Veranstaltungsschwerpunkt Europas werden." Zurück Start Seite |