Die Inoffizielle Web Seite des Dr. Gregor Gysi
Gabi Zimmer, 14.6.2001 Brief an die Mitglieder der PDS:
Über die DDR: "Wir lebten in einem Land, in dem jeder mit eigener Arbeit seine Existenz gewährleisten konnte - vor unserer westlichen Haustür entwickelte sich Massenarbeitslosigkeit....Wir lebten in einem Land, das als ein Friedensfaktor in Europa und der Welt, das in Ost und West - ob geliebt oder ungeliebt - als wichtiger Baustein der Nachkriegsordnung galt, und sich sich durch eine durchaus flexible internationale Politik in diesem Sinne auszeichnete."
Jeder hatte Arbeit und der Friede in der Welt war gesichert....und so glaubt die PDS noch heute ihre eigene Propaganda
"Und welch ein Elend; Seuchen und Kriege, geistige und soziale Armut in
ebensolchen Ausmaßen müssen wir auch heute erleben. Wir müssen gar nicht weit gehen, hier in dieser Bundesrepublik finden wir all diese
Probleme. Und obwohl wir sie nicht geschaffen haben, sind es auch unsere Probleme geworden....."
In welcher Zeit /Land lebt Gabi?
"Das Kapital ist auch in Deutschland dabei, den Menschen und dieser Gesellschaft eine bornierte
verschlafene Wir-Deutsche-unter-uns-Mentalität auszutreiben, ......"
Wie bei Gregor auch, der Feind ist immer der gleiche: das
Kapital und natürlich die Kapitalisten.
"Dass besonders "Gefährliche" unseres Entwurfes aber ist, dass hier sozialistische Utopie und radikale Gesellschaftskritik verknüpft sind mit konkreten Vorschlägen für gesellschaftliche Veränderungen, die Profit- bzw. Kapitaldominanz real zurückdrängen, um sie in der Folge zu brechen. Diese Schritte zielen auf eine Entwicklung, die Kapitalismus überwindet. " Den Kapitalismus überwinden? Wofür steht dann das "S" in PDS wenn es sich doch offensichtlich um eine Partei mit radikalen kommunistischen Zielen handelt?
Die PDS benötigt ein neues Image und eine neue Strategie denn:
"Denn Tatsache ist, dass jährlich deutlich mehr Mitglieder sterben, als neue hinzukommen. Machten wir also den künftigen Generationen kein neues Angebot, könnte es uns eines Tages nicht mehr geben."
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